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Vor fast 20 Jahren – im Februar 2001 – zog der erste Retriever bei mir ein. Es war ein brauner Labrador Rüde Namens Dodger, der mit seiner liebenswürdigen und fröhlichen Art und seinem aufgeschlossenen freundlichen Charakter jeden im Handumdrehen in seinen Bann zog. Dodger war für mich ein Glücksgriff. Er war gesund, apportierte passioniert und war einfach unerschütterlich. Gemeinsam besuchten wir unsere ersten Working Tests und andere Arbeitsprüfungen. Durch Dodger habe ich viel gelernt und auch völlig neue Leidenschaften entdeckt, die mich noch heute sehr bereichern. Er war ein Grund dafür, den Jagdschein zu machen. Noch heute bin ich passionierter Jäger und verbringe sehr viel Zeit in der Natur – die eine oder andere Nacht auch schon mal unter sternenklarem Himmel auf der Ausschau nach Wild.

2006 bekam ich von Bobby Robertson meine erste Hündin aus Field Trial Linien Glenbriar Chica. Wer einmal einen Labrador aus Field Trial Linien geführt hat, kommt in aller Regel nicht mehr von ihnen los. So war es auch bei mir. Glengad Ajax, ein Rüde aus meinem A-Wurf, ist Bestandteil des Rudels und auch sein Bruder Glengad Angus war dies lange Zeit. Schweren Herzens und viel zu früh musste ich erst Angus und dann auch Chica nach kurzer schwerer Krankheit gehen lassen. Sie bleiben mir als ganz besondere Hunde in Erinnerung und sind für immer unvergesslich.

Der Nachwuchs Gladline Juli brachte 2016 frischen Wind ins Haus und ist schlussendlich auch der Neubeginn meiner Zucht. Juli, ein schwarzes Labrador Mädchen, ist mein Sonnenschein und ein Labrador, wie er im Buche steht. Sie vereint alles, was ich mir unter einem geeigneten Zuchthund vorstelle.

Seit 2019 bereichert Glengad Charlotte, eine selbstgezogene Hündin aus dem C-Wurf das Rudel. Sie ist eine talentierte, führige junge Hündin, die auch wie ihre Mutter, durch ihr freundliches und offenes Wesen hervorsticht.